Abschluss der Eltern-AGs

Ein herzliches Dankeschön an alle Eltern, welche in diesem Schuljahr eine AG außerhalb des Ganztages angeboten hatten.

Viele Eltern hatten den Schillerschülern und Schillerschülerinnen im Schuljahr 2018/19 eine AG angeboten. Ganz unterschiedliche Angebote erwarteten die Kinder:

Handballtraining, Erste Hilfe Kurs, Hallo China, Pop Tanz, Programmieren für Mädchen, Besuch bei der Polizei, Fußballtraining, Fahrradpflege  und Reparaturen, Kids Dance, Experimente, Raubtiere unter dem Mikroskop, Wir retten den Planeten, Ordnungshelfer basteln, Gartenlaternen aus Pappmache, Einfach mal die Welt retten, Sushi Kurs, Kinderpartytanz, Kegel AG, Basteln im Frühling, Osterbacken, Vorbereitung auf den Bambinilauf in Heidelberg, Sprache und Leben in der Türkei, Bewegung zur Musik und vieles mehr.

Die Kinder waren begeistert und hatten bei den unterschiedlichen Angeboten viel Freude.

Frau Stempfle-Stelzer und Frau Buck-Emden dankten den Eltern sehr herzlich für ihr großes Engagement und reflektierten in gemütlicher Runde mit den Eltern die angebotenen AGs.


Kinder und digitale Medien – Chancen nutzen, Risiken vermeiden

Unter diesem Motto stand ein Elterninformationsabend Anfang Juli an der Schillerschule in Walldorf. An der großen Besucherzahl und der  großen Fragerunde am Ende konnte man die Brisanz des Themas feststellen. Vielen Eltern brennt das Thema förmlich unter den Nägeln.

Die Referenten erwiesen sich als ausgewiesene Experten:

Frau Anja Kegler engagiert sich im Jugendschutz und ist Leiterin einer Kindertagesstätte. Sie ist Verhaltenswissenschaftlerin sowie Referentin für Medienpädagogik im Landesnetz der Aktion Jugendschutz und des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg. Günther Bubenitschek ist Erster Kriminalhauptkommissar und arbeitet als Zivilcourage-Trainer sowie als Referent für Medienbildung und -sicherheit in der zentralen Geschäftsstelle Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes beim Landeskriminalamt Stuttgart.

Ganz unterschiedliche Themen wurden an diesem Abend angeschnitten, ein Schwerpunkt lag auf dem Gebiet des Jugendschutzes, beispielsweise der freiwilligen Altersfreigabeprüfungen unterschiedlicher Medien und Filme. Der Umgang mit Tablets und Smartphones sowie mögliche altersgerechte Computer- und Onlinespiele und sinnvoller Medienkonsum oder Messengerdienste wurden ebenso thematisiert. Außerdem gab es jede Menge Informationsunterlagen zu Info-Websites, Hilfskontaktadressen und Regeln für den Umgang mit digitalen Geräten.

Die grundsätzlichen Aussagen der Referenten könnte man auf folgende Sätze zusammenfassen:

Es ist grundlegend wichtig, dass Eltern im Gespräch mit ihren Kindern über die Nutzung der digitalen Medien bleiben. Ein vertrauensvolles Verhältnis ist dabei die Grundlage, damit die Eltern wissen, womit sich die Kinder beschäftigen und die Kinder nicht in die digitalen Untiefen abtauchen. Hierfür gibt es vielfältige Unterstützungsangebote für Familien. Wichtig ist es, auch die Chancen zu nutzen, die die digitale Welt bietet und klare Regelungen mit den Kindern innerhalb der Familie zu finden, die für alle gelten. Die Eltern agieren hier als Vorbilder. Auf notwendige Auszeiten ist dringend zu achten. Smartphones sind in der Grundschule für die Kinder unnötig, die Nutzung der Geräte ist erst ab 14 sinnvoll, frühestens ab der weiterführenden Schule, abhängig davon, wie das Smartphone genutzt wird und welche Möglichkeiten zugelassen und welche Regelungen getroffen werden. Im Kinderzimmer hat ein Smartphone nichts verloren. Der Einsatz von Computerspielen und Messengerdiensten gilt es zu prüfen. Viele Spiele werden gespielt, viele Filme geschaut, die für die Grundschüler eine Überforderung darstellen. Insofern ist es wichtig, dass die Eltern sich informieren und wissen, womit sich ihr Kind beschäftigt.

Der Abend gab einen großen Überblick über die grundsätzliche Nutzung und den Umgang mit digitalen Medien, so dass die Eltern umfassend informiert wurden. Viele Detailfragen sind aber jeweils im Einzelfall dann zu lösen.

J. Stempfle-Stelzer


Memory-Turnier

Zum Ende des Schuljahres fand an der Schillerschule ein Memory-Tunier statt. Zunächst wurde in drei Spielrunden der beste Memoryspieler jeder Klasse ermittelt. Die 20 Klassensieger traten dann im Mehrzweckraum gegeneinander an, um den Schulsieger zu ermitteln.  In der Vorrunde spielten immer vier Kinder zusammen an einem Tisch. Alle konzentrierten sich auf das Spiel und gaben ihr bestes. Die jeweils Ersten kamen in die Finalrunde. Hier wurde es dann richtig spannend, denn am Ende hatten zwei Kinder die meisten Karten. In einem kurzen Spiel zu zweit durften diese beiden um den Sieg spielen. Am Ende hat sich Quentin (4c) knapp vor Sugi (2c) durchgesetzt und ist damit der beste Memoryspieler der Schillerschule. Den dritten Platz erreichte Helen (4a).

 

J. Leder


Bundesjugendspiele

Siegerehrung

„In der letzten Schulwoche wurden unsere Sieger der Bundesjugendspiele mit einer Ehrenurkunde und einem kleinen Geschenk ausgestattet.

Auf dem Bild sind die glücklichen Sieger der Altersklassen 9, 10 und 11 Jahre zu sehen.

Besondere Leistungen zeigte unsere Chiara Freudenberger mit sensationellen 1.079 Punkten.“

K. Fischer


Raubtiere unter dem Mikroskop

Bei der Eltern AG „Raubtiere unter dem Mikroskop“ gab es viele interessante Dinge zu entdecken.


MBS

Zum Abschluss des Schuljahres fanden sich viele Eltern und Geschwisterkinder zu einer kleinen Vorführung der Musikschule in unserem Musiksaal ein.

MBS – so lautet das Fach; M-usizieren, B-ewegen und S-ingen – die Eltern konnten sich davon überzeugen, dass unsere Schüler und Schülerinnen dies mit heller Begeisterung bei Frau Piro lernen. Da wurde getanzt, gesungen und mit den Orffinstrumenten gespielt, so dass es am Ende einen großen Applaus für unsere jungen Musiker und Musikerinnen gab.

A. Sailer

 


Tierparkauftritt

Am Sonntag, den 21. Juli, haben die Zweitklässler und Drittklässler des Schillerschulchores das Familienfest des Tierparks bereichert.

Auf dem Programm standen unsere Sommerhits “ Wir warten auf den Sommer“, „Pack die Badehose ein“, „Urlaub, mach mal Urlaub“ und natürlich unser Klassiker „Kinder der Welt“.

Trotz der hohen Temperaturen haben die Kinder konzentriert und mit Elan alle Lieder zum Besten gegeben.

Als Zugabe und Abschluss unseres Auftritts sangen wir gemeinsam mit dem Publikum „die Gedanken sind frei“.

Als Belohnung bekam jedes Kind einen Getränkebon. Vielen Dank dafür! Wir freuen uns schon auf das Tierparkfest 2020.

 

Christine Meier


Rollermobil des Adfc

Auch in diesem Jahr stellte der Adfc unserer Schule für vier Wochen einen Klassensatz Roller zur Verfügung. Viele Klassen nutzten das Angebot und so konnten die Kinder ihr Geschick zeigen. Ein Parcours führte beispielsweise über eine Wippe, ein Riffelbrett und unter einem Gummiband hindurch, die Rampe hinunter und im Slalom um Hütchen herum. Eine spannende Ausfahrt übers Gelände steht einigen Klassen noch bevor.

CS

 


Waldklassenzimmer im Juli

Mit Frau Ehnert im heißesten Monat des Jahres im Wald.

Frau Ehnert zeigte uns einen Baum, in dem viele kleine Löcher waren. Dieser Baum sei eine Art Insektenhochhaus. Aber an dem Baum war noch etwas Interessantes! Und zwar konnte man unten am Stamm einen breiten Spalt mit lauter aufgestapelten Eichelschalen sehen, die dort in einer Reihe eingeklemmt waren. Frau Ehnert lehrte uns, dass dieser Spalt eine Hilfe für den Specht zum Fressen ist, weil Spechte keine Hände haben.

Nach einer Vesperpause wurden wir durch Abzählen in 5 Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe durfte sich ein Gebiet aussuchen und nachschauen, welche Tiere dort leben. Eines von ihnen durften wir uns aussuchen und mit Knete nachbauen. Am Ende konnte jeder die Figuren der anderen betrachten.

Ich hoffe, wir erleben bald wieder so einen tollen Waldklassenzimmertag!

 

Jana

 


Ausflug zum Rouvenhof

Ein Huhn legt Eier, das ist doch klar – aber wisst ihr auch wie viele?

Die Klasse 1c besuchte im Juni den Rouvenhof in Schatthausen. Dabei erfuhren wir viel über die Tiere auf dem Bauernhof. Wir durften die beiden Esel und die Hasen füttern. Besonders die Schweine hatten riesigen Hunger und machten kräftig Lärm. Im Hühnerstall sammelten wir fleißig alle Eier ein. Eine Legehenne kann übrigens höchstens 1 Ei pro Tag legen. Besonders toll war auch das Spielen und Toben im Stroh und auf dem Hofspielplatz. Das war ein toller Ausflug!

CS