Alle dritten Klassen dürfen in diesem Herbst die Bäckerei Rutz im Industriegebiet besuchen und bekommen Einblick in den Produktionsablauf

Klasse 3e berichtet stellvertretend:
Ein Mitarbeiter hat uns begrüßt (Luca) und gab uns Schürzen und Mützen, die wir anziehen sollten (Max). Und dann haben wir eine Führung gemacht (Lia). Es gab ganz viel zu sehen: Maschinen, Riesenbacköfen, Menschen und natürlich sehr viel Teig (Sofia).
Man hat uns erzählt, dass die Bäcker spätestens um 2:00 Uhr anfangen zu arbeiten. Das wäre kein Job für mich (Olivia). Wir haben uns viele große Maschinen angeschaut, zum Beispiel eine Rührmaschine (Julian). Dann hat uns Herr Ulmer erklärt, dass 5 Tonnen Mehl pro Woche verwendet werden (Sophia). Die Brezelmaschine war witzig, denn sie schlängelte dauernd Brezeln (Said). Am tollsten fand ich die Brezelmaschine: Der Teig war in einem Kessel, wurde dann gerollt und fuhr dann unter eine Maschine, die die Brezel geformt hat (Romy). Später hat uns der Bäcker zu einem Backofen geführt in den 600 Brötchen hineinpassen (Paul). Dann gingen wir weiter zu einem Holzofen, in den 800 Brötchen passen (Jana). Anschließend gingen wir alle in die Konditorei (Cassandra). Da durften wir zuschauen, wie die Maschinen den Teig ausrollten und die Bäcker aus dem ausgerollten Teig süße Teilchen, Plunder und Nussecken geformt haben (Isra). Dort haben Bäcker und Bäckerinnen viele Süßigkeiten angefertigt: Kuchen, Dinkelteig, flüssige Schokolade und Pudding (Lara) und wir haben sogar eine Puddingmaschine gesehen (Julia). Aber am meisten hat mich die flüssige Schokolade beeindruckt (Melina). Am besten hat mir der Schokoladen-Spucker gefallen. Den hätten wir gerne mit in die Klasse genommen (Anna). Zuletzt durften wir Teig selber machen, kneten und formen. Das fand ich am tollsten (Emilia). Am Ende durften wir endlich selber backen. Ich habe 2 Brezeln und 1 Croissant gebacken (Salim). Wir durften sogar Schnecken machen (Elias). Am Ende des Schultages haben wir unser Gebackenes gegessen (Ben). Und wir haben alle eine Brezel geschenkt bekommen (Stella). Zum Schluss habe ich meinen Cousin gesehen. Er ist Fahrer bei Rutz (Marco).
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht (Zienat). Es war super (Lily). Ich fand es so toll, dass ich am Offenen-Tür-Tag am 7. Oktober nochmal kommen werde (Milena).