Der Förderverein der Schillerschule

Der Förderverein wurde von Rektor a.D. Manfred Helm gegründet. Das erklärte Ziel war es, dass jede Klasse der Schillerschule einmal im Jahr in den Genuss eines Theaterbesuchs kommen soll. Tolle und vor allem kindgerechte Inszenierungen gibt es in den umliegenden Kommunen bei den entsprechenden Stadtbühnen zur Genüge. Es geht wirklich um das Erlebnis, gemeinsam mit der Klasse zu einem Theater zu fahren, um dort ein Stück anzuschauen.

Finanziert wird der Förderverein durch Erlöse der Aktivitäten des Elternbeirats der Schillerschule. Da ist zum Beispiel die alljährliche Bücherausstellung oder auch der Sektempfang für die Erstklässler. Und alle vier Jahre werden der Weihnachtsbasar und das Sommerfest organisiert, die sich im Zweijahreswechsel ablösen. Ansonsten ist der Verein auf Spenden angewiesen. Unterstützt wird der Förderverein auch von der Stadt Walldorf.

Immer wieder unterstützen Firmen und Organisationen den Förderverein großzügig. So wurde es z.B. durch eine Spende des Lions Clubs Walldorf möglich, dass die Kinder wöchentlich Schulobst (einen Apfel) erhalten.
An dieser Stelle möchten wir auch einen großen Dank an alle Eltern der Schillerschule aussprechen, ohne deren Aktivitäten und Einsatzbereitschaft der Förderverein seine Tätigkeit nicht ausüben könnte. VIELEN DANK im Namen der Kinder!!!

Mit dem Geld werden die jährlichen Theaterfahrten mit pro Kind € 8,00 bezuschusst. Weiterhin unterstützt der Förderverein die schon traditionelle Nikolaus-Backaktion und die Verpflegung beim jährlichen Sporttag. Auch hilft der Förderverein schnell und unbürokratisch finanziell schlechter gestellten Familien, wenn es z.B. um den Landschulheimaufenthalt geht.

Mitglieder im Förderverein können Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern sein, auch wenn ihre Kinder die Schillerschule bereits verlassen haben. Es wird kein Mitgliedsbeitrag erhoben. Wer Mitglied werden oder weitere Informationen haben möchte, wende sich bitte ans Sekretariat.

2012 stiftete der Förderverein einen großen Anteil für die Holzskulptur „Emma“, die im Eingangsbereich des Neubaus steht.