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Aber nicht schummeln!

Großer Andrang beim Spielenachmittag

Zwei Räume proppe voll mit Kindern und Spielen – der Elternbeirat konnte zufrieden sein. Auch in diesem Jahr wurde der Spielenachmittag gut angenommen.

Kaum hatten die Mütter und Väter die Spiele, die sie vorstellen wollten, ausgepackt, griffen auch schon viele Hände nach Spielfiguren, Steinen und Würfeln. Und wieder einmal zeigte sich: Es muss nicht kompliziert sein, auch einfach macht Spaß, oft sogar großen Spaß: Holzsteine aus einem Turm ziehen und am Ende zusehen, wie er schön krachend zusammen fällt (Spiel: „Jenga“) oder möglichst schnell erkennen, welches Tier in welcher Farbe auf einer Karte fehlt und diese Figur dann auf einer anderen Karte blitzschnell abklatschen, frei nach dem Motto: „Hände an den Mann – erst gucken und dann!“ (Spiel: „Solche Strolche“) (ehr)

Hier eine Auswahl der mitgebrachten Spiele und die Kommentare der kleinen und großen Spieler:

  • Nanu (Ravensburger): „Da darf man nicht schummeln“, ist Ayzca wichtig.
  • Der kleine König rauf und runter (Blatz)
  • Wer war's (Ravenburger): „In sechs Stunden müssen wir den Dieb finden, der den Ring gestohlen hat, und das ist ganz schön schwer“, meinen Niklas und Steven
  • Jenga (MB): „Das Wichtigste ist, dass der Turm nicht umfällt“, sagt Paul und Henri findet es gerade toll, wenn er umfällt
  • Solche Strolche (Amigo): „Hände an den Mann, erst gucken und dann!“
  • Achtung frecher Frosch (Verlag Unser Lieblingsspiel)
  • Gruselino (Ravensburger)
  • Lotti Karotti (Ravensburger): „Da muss man schnell sein, und das bin ich, deshalb habe ich gewonnen“, fasst Charlotte zusammen
  • Die Kinder von Catan (Kosmos)
  • Das magische Labyrinth (Drei magische Spiele): „Da muss man sich unsichtbare Mauern merken“, sagt Katharina und alle erleben, dass Kinder das einfach besser können als Erwachsene
  • Fliegen-Falle (MB): „Da braucht man Gefühl und darf das nicht so arg machen“, sind sich Niklas und Phillip einig.



 

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